Verdienter Heimsieg gegen Hamm

Hatte Gästecoach Hoffmann im Vorbericht noch davon gesprochen, dass die Hämmscher eigentlich keine Chance auf ein gutes Ergebnis hätten, da Sie mit zu vielen Ausfällen anreisen müssten, traten Sie dann doch mit fast der identischen Aufstellung der Vorwoche an.

„So was habe ich bisher auch noch nicht oft erlebt, dass man schon vor Anpfiff sozusagen die Flinte ins Korn wirft. Wir sind ja auch nicht erst seit gestern im Geschäft und wollten uns von diesen Spielchen nicht beeindrucken lassen. Es war eigentlich zusätzliche Motivation für uns. Wir haben ja selbst seit Wochen mit Verletzungen zu kämpfen (Fabi Quast, Marius Nonnast, Mick Reuber, Marcel Müller, Phillip Kappenstein, Stefan Hähner) aber dann müssen halt die anderen Ihre Leistung bringen."

Wir wollten von Anfang zeigen wer der Herr im Hause ist und durch ein frühes Tor unsere Ausgangssituation verbessern. Dieser Traumstart gelang uns dann schon in der 2. Minute, als unser Captain Leon Ohrndorf einen geschickten Pass von Oldie Schuh „Marke Traumtor“ aus vollen Lauf in den linken Knick bugsierte. In den weiteren Minuten waren die Gäste ein gleichwertiger Gegner und ließen das ein oder andere mal Ihre Offensivfähigkeiten aufblitzen. Gestern waren wir aber insbesondere in der ersten Halbzeit gnadenlos effektiv und jeder Schuss war ein Treffer. Jan Cirillar (12. und 18. Minute) mit einem Doppelpack, der bärenstarke Leon Ohrndorf (23.) und Hüs Samurkas schraubten das Ergebnis noch vor dem Pausentee auf 5:0. Giesbrecht konnte in der 33. Minute noch auf 1:5 verkürzen.

Für die zweite Halbzeit hatten wir uns vorgenommen, weiter konsequent auf das sechste Tor zu spielen und hatten auch mehrere gute Einschussmöglichkeiten. "In solchen Situationen müssen wir die Angriffe cleverer ausspielen. Wenn du mit einem 5:1 im Rücken in Überzahl auf die Kiste läufst, ist ein überhasteter Abschluss unsinnig. Da wollen und werden wir die nächsten Wochen cleverer agieren.“ Hamm tauchte auch immer mal wieder mit Ihren schnellen Athleten vor unserem Tor auf aber Baris Tecirli konnte die beste Chance durch Simon Langemann (60.) vereiteln.

Im weiteren Verlauf drückten wir wie in alten Zeiten mit aller Macht auf unser Trainingstor und konnten das Ergebnis durch Hüseyin Samurkas (71.), Tom Reimann (78.) und Felix Jung (86.), beim zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (85.) auf 8:2 stellen und somit den höchsten Kreisliga-A-Sieg der DJK-Historie einfahren.

„Das Spiel war in Ordnung. Jedoch wollen wir uns auch nicht davon täuschen lassen, dass die gestrige Effektivität uns natürlich sehr in die Karten gespielt hat. Das Spiel in Weyerbusch nächste Woche wird ungleich schwieriger und wir müssen uns steigern. Dafür werden diese Woche hart arbeiten und hoffen, dass der ein oder andere Verletzte zurückkommt!“


Fotos zum Spiel (anklicken)


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